So ein Motivationsschreiben für ein Auslandsstudium schreibt man ja nicht so oft. Ich habe selbst schon einige Bewerbungsschreiben für Jobs geschrieben. Aber irgendwie.. ist das ja auch nochmal was anderes. Nachdem ich viel im Internet recheriet habe und mein Motivationsschreiben fertig geschrieben habe, möchte ich nun meine Tipps weitergeben.
1. GIDF
Wenn man gar nicht weiß wie man anfagen soll, dann sucht man erstmal im Internet. Obwohl ich durch die Bewerbungsschreiben schon etwas Erfahrung hatte, habe ich das trotzdem getan. Hier mal kurz die besten Links, die ich gefunden habe:
Motivationsschreiben für ein Studium - Studis Online
Mustermotivationsschreiben für Auslandssemester
Motivationsschreiben Erasmus - Tipps, Erasmus, Bewerbung
2. Der Intuition folgen
Wenn man nun ganz viel recheriet hat und von überall tausende Tipps kommen, gestaltet es sich oft als schwierig, diese 1:1 umzusetzen. Vor allem, wenn man mehrere Quellen bezieht, lassen sich die Tipps nicht immer vereinen. Manche Seiten bieten auch alternative Varianten an. Da muss man dann einfach seiner Intuition folgen. Also sich für das entscheiden, was sich für einen selbst am besten "an fühlt". Immerhin soll es ja auch individuell sein.
3. Individuelle Gestaltung
Und da sind wir auch schon beim nächsten Tipp. Man sollte immer versuchen, seine persönliche Note in so ein Schreiben hinein zu bringen. Derjenige, der das am Ende ließt, sollte merken können, dass ihr das Auslandsstudium wirklich wollt. Außerdem will man ja, dass sein Motivationsschreiben irgendwie heraussticht und nicht in der Masse untergeht. Versucht also auch persönliche Gründe mit einzubringen. Interesse an dem Land haben alle Bewerber. Warum bist du aber der richtige Kandidat?
4. Nichts kopieren
Auch wenn es gut ist viele Quellen zu Rate zuziehen, sollte man auf keinen Fall von irgendeiner Website etwas kopieren. Die Beispiele sind so in typsichen Standardsätzen verfasst. In dem höchstwahrscheinlichen Fall, dass der Empfänger eures Schreibens mehrere solcher Motivationsschreiben lesen muss, hängen ihm/ihr bestimmt einige Sätze schon zu den Ohren raus.
5. Nicht lügen
Schreibt nichts in euer Schreiben rein was nicht stimmt, nur weil irgendwo steht, man soll bspw. seine sozialen und/oder ehrenamtlichen Tätigkeiten angeben. Immer bei der Wahrheit bleiben. Was anderes könnt ihr auch nicht nachweisen.
6. Anrede
Versucht herauszufinden, wer euer Schreiben in die Hand bekommt. Eines der wertvollsten Dinge für einen Menschen ist sein Name! Sprecht diejenige oder denjenigen direkt an. Das zeugt auch davon, dass ihr euch gut informiert habt.
7. Anfang
Beginnt nicht mit "Hiermit bewerbe ich mich für...". Ach was wirklich? Du bewirbst dich für ein Auslandsstudium? - das wird sich der Leser des Schreibens (möglicherweise) denken. Immer wird er/sie wissen, worum es bei der Bewerbung geht. Nicht falsch verstehen: Der Satz sollte auf jeden Fall mit in den ersten Abschnitt. Aber direkt als ersten Satz wirkt das Motivationsschreiben sofort wie ein 08/15 Schreiben. Mein Motivationsschreiben beginnt zum Beispiel mit dem Satz: "Da ich noch sehr jung bin, spiele ich seit Beginn meines Studiums mit der Idee einen längeren Auslandsaufenthalt an einer internationalen Hochschule zu absolvieren." [->Bitte nicht kopieren<-]
Danach kann man dann grob anreißen, warum man sich genau für diese Land bewirbt.
8.Struktur
Nachdem man den Anfang gut gewählt hat, ist die Struktur von Bedeutung. Nach der Einleitung kommt ein kurzer Abschnitt, wo man darlegt, an welchem Punkt im Studium man sich grade befindet. Das dient als reine Information für den Empfänger.
Als nächstes sollte man auf jeden Fall genauer erklären, warum man überhaupt ein Auslandsaufenthalt plant und wieso man gerade in dieses Land gehen möchte. In meinem Fall musste ich dann ein Ranking der Partner-Universitäten in Japan aufstellen und die Wahl meiner Wunsch-Uni begründen.
Danach sollte man dann seine Qualifikationen beschreiben. Das heißt, welche Sprachkenntnisse weißt man auf, welche fachlichen Qualifikationen sind relevant etc. Außerdem sollte man auch kurz auf seine ehrenamtlichen oder sozialen Tätigkeiten eingehen. Dieser Punkt ist schon irgendwie wichtig. Aber wenn man da nichts vorzuweisen hat, sollte man auch nichts erfinden (siehe Tipp 5).
Am Ende kommt dann nochmal ein "Ich-bin-von-mir-selbst-überzeugt" Abschnitt und dann war's das auch schon.
9. Nachfragen
Ich war auch nochmal beim Auslandsamt und habe ein paar Fragen zum Motivationsschreiben gestellt. Das ist sehr gut gewesen, da ich so mitbekommen habe, worauf bei uns der Fokus gesetzt wird. Außerdem erinnern sich die Leute dann vielleicht an einen und bauen eine Art Beziehung auf.
10. Korrekturlesen
Gebt euer Schreiben jemand anderem zum Korrekturlesen. Vielleicht hat er/sie ja dann auch noch ein paar Tipps was vielleicht unverständlich ist. Lasst euer Schreiben vielleicht auch nochmal eine Woche liegen und lest es dann selbst nochmal. Manchmal hat man dann einen ganz anderen Blick.
So das waren meine Tipps. Natürlich gibt es wie gesagt tausende von Tipps. Aber diese hier sind für mich sehr wichtig. Daher hoffe ich, dass es vielleicht jemanden hilft ein Motivationsschreiben zu erstellen :)
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Freitag, 11. Dezember 2015
Süßigkeiten aus Japan - Candysan.com
Auf Instagram und Facebook habe ich schon alle meine Freunde damit genervt. Deswegen muss das jetzt hier auch nochmal rein ^-^'
Ich habe mir (jetzt schon vor mehr als einem Monat) Süßigkeiten aus Japan bestellt. Ich hatte das schon sehr lange geplant. Vor einigen Monaten habe ich die Website candysan.com entdeckt. Dort kann man Süßigkeiten, Snacks und ein paar andere Dinge bestellen. Es ist eine französische Website, die direkt aus Japan bestellt. [Keine Sorge man kann die Sprache auch auf englisch umstellen]
Wenn jemand Interesse hat, dort etwas zu bestellen, könnt ihr gerne meinen Gutschein Code nutzen um 5% zu sparen *v*
Gutschein-Code: 125894510
Ansonsten viel Spaß mit dem Video. Noch mehr Infos stehen weiter unten in diesem Post ^_^
Auswahl und Warenkorb
Am liebsten hätte ich sofort etwas bestellt. Aber die Auswahl war so riesig, dass ich mich nicht entscheiden konnte. Jedoch wollte ich unbedingt KitKat Matcha bestellen. Aber nach ewigem Hin und Her musste ich dann feststellen, dass genau diese KitKats vorerst ausverkauft waren.
Danach habe ich immer mal wieder auf die Website geschaut, ob es sie denn wieder gibt. Aber bis zum Oktober, war das nicht der Fall. Als ich dann aber gesehen habe, dass es sie wieder gibt wurde sofort bestellt.
Das Auswählen der Süßigkeiten hat eigentlich fast am längsten gedauert. Dazu muss man wissen, ich brauche immer sehr sehr sehr sehr lange um mich für irgendwas (wirklich egalwas) zu entscheiden. Und so war das auch bei den Süßigkeiten.
Was ich an der Candysan-Website sehr gut fand war, dass die Auswahl im Warenkorb auch gespeichert wurde, selbst wenn man nicht angemeldet war. Über Cookies ist so was ja kein Problem mehr. Aber ich fand das sooo gut, weil mir das das Auswählen total erleichtert hat.
Versandkosten
Bei Warenkorb füllen hat man dann gemerkt, je mehr Produkte man zum Warenkorb hinzufügte, desto teurer wurde der Versand. Dabei werden die Versandkosten nach Paktegröße berechnet, glaube ich. Manche Artikel, vor allem kleine Sachen, haben gar keine Unterschied gemacht. Und andere, die eine ziemliche große Verpackung hatten, haben der Versand gleich mal um mehrere Euro erhöht.
Eigentlich wollte ich mit ganz vielen Freunden zusammen bestellen, damit der Versand günstiger wird. Nachdem sich dann vier Leute gefunden hatten, mussten wir feststellen, dass sich das leider gar nicht für alle lohnt. Letztendlich habe ich mit einem Freund zu zweit bestellt.
Preis
Alles in allem hat es sich aber sehr gelohnt, da die Süßigkeiten selbst super bei Candysan super günstig sind. Zu zweit haben wir insgesamt knapp 43€ bezahlt. Davon waren jeweils ungefähr 7,50€ Versandkosten. Ich selbst habe etwas mehr als 15€ für die Süßigkeiten selbst bezahlt.
Versand
Der Versand selbst ging dann super schnell. Angegeben waren, glaube ich, bis zu 3 Wochen. Aber nach nicht mal 2 Wochen war mein Paket dann schon da.
Ich musste auch nicht nochmal Zoll extra bezahlen oder ähnliches. Das Paket kam direkt zu mir. [Bzw. eigentlich zum Friseur nebenan, die netterweise öfters meine Pakete annehmen :D ].
Dazu wie die einzelnen Sachen geschmeckt habe, werde ich vielleicht nochmal einen extra Post schreiben, da das hier sonst zu lang wird. So was ließt sich doch keiner durch o.o
Ich habe mir (jetzt schon vor mehr als einem Monat) Süßigkeiten aus Japan bestellt. Ich hatte das schon sehr lange geplant. Vor einigen Monaten habe ich die Website candysan.com entdeckt. Dort kann man Süßigkeiten, Snacks und ein paar andere Dinge bestellen. Es ist eine französische Website, die direkt aus Japan bestellt. [Keine Sorge man kann die Sprache auch auf englisch umstellen]
Wenn jemand Interesse hat, dort etwas zu bestellen, könnt ihr gerne meinen Gutschein Code nutzen um 5% zu sparen *v*
Gutschein-Code: 125894510
Ansonsten viel Spaß mit dem Video. Noch mehr Infos stehen weiter unten in diesem Post ^_^
Auswahl und Warenkorb
Am liebsten hätte ich sofort etwas bestellt. Aber die Auswahl war so riesig, dass ich mich nicht entscheiden konnte. Jedoch wollte ich unbedingt KitKat Matcha bestellen. Aber nach ewigem Hin und Her musste ich dann feststellen, dass genau diese KitKats vorerst ausverkauft waren.
Danach habe ich immer mal wieder auf die Website geschaut, ob es sie denn wieder gibt. Aber bis zum Oktober, war das nicht der Fall. Als ich dann aber gesehen habe, dass es sie wieder gibt wurde sofort bestellt.
Das Auswählen der Süßigkeiten hat eigentlich fast am längsten gedauert. Dazu muss man wissen, ich brauche immer sehr sehr sehr sehr lange um mich für irgendwas (wirklich egalwas) zu entscheiden. Und so war das auch bei den Süßigkeiten.
Was ich an der Candysan-Website sehr gut fand war, dass die Auswahl im Warenkorb auch gespeichert wurde, selbst wenn man nicht angemeldet war. Über Cookies ist so was ja kein Problem mehr. Aber ich fand das sooo gut, weil mir das das Auswählen total erleichtert hat.
Versandkosten
Bei Warenkorb füllen hat man dann gemerkt, je mehr Produkte man zum Warenkorb hinzufügte, desto teurer wurde der Versand. Dabei werden die Versandkosten nach Paktegröße berechnet, glaube ich. Manche Artikel, vor allem kleine Sachen, haben gar keine Unterschied gemacht. Und andere, die eine ziemliche große Verpackung hatten, haben der Versand gleich mal um mehrere Euro erhöht.
Eigentlich wollte ich mit ganz vielen Freunden zusammen bestellen, damit der Versand günstiger wird. Nachdem sich dann vier Leute gefunden hatten, mussten wir feststellen, dass sich das leider gar nicht für alle lohnt. Letztendlich habe ich mit einem Freund zu zweit bestellt.
Preis
Alles in allem hat es sich aber sehr gelohnt, da die Süßigkeiten selbst super bei Candysan super günstig sind. Zu zweit haben wir insgesamt knapp 43€ bezahlt. Davon waren jeweils ungefähr 7,50€ Versandkosten. Ich selbst habe etwas mehr als 15€ für die Süßigkeiten selbst bezahlt.
Versand
Der Versand selbst ging dann super schnell. Angegeben waren, glaube ich, bis zu 3 Wochen. Aber nach nicht mal 2 Wochen war mein Paket dann schon da.
Ich musste auch nicht nochmal Zoll extra bezahlen oder ähnliches. Das Paket kam direkt zu mir. [Bzw. eigentlich zum Friseur nebenan, die netterweise öfters meine Pakete annehmen :D ].
Dazu wie die einzelnen Sachen geschmeckt habe, werde ich vielleicht nochmal einen extra Post schreiben, da das hier sonst zu lang wird. So was ließt sich doch keiner durch o.o
Dienstag, 8. Dezember 2015
Die letzten Wochen
Seit dem letzten tatsächlichen Post ist viel Zeit vergangen. Daher möchte ich mal ein wenig berichten, was so passiert ist!
Erstmal: Ja ich habe eine Antwort von Yamanashi erhalten. Daraufhin habe ich dann meine Bewerbung soweit wie möglich fertig gestellt. Dann war ich nochmal beim AAA um noch ein paar offene Fragen zu klären. Ich kann nur immer wieder betonen, wie unheimlich lieb die Ansprechpartnerin dort ist. Sie hat sich dieses mal sofort an mein Gesicht erinnert und wusste sogar, dass ich nach Japan wollte. Das kann nur gut sein, da genau sie dann unter anderem die Leute letztendlich nominiert.
Wie im letzten Post erwähnt warte ich jetzt nur noch auf mein Empfehlungsschreiben.
Dann habe ich ja seit ein paar Wochen einen Tandem Partner. Wir haben uns jetzt immer einmal in der Woche getroffen und darüber hinaus auch ab und zu mit einer größeren Gruppe (sowohl Deutsche als auch Japaner) etwas unternommen.
Im November haben wir Sushi und Omuraisu gemacht. Letztes Wochenende haben wir Plätzchen gebacken und waren Sonntag auf dem japanischen Weihnachtsmarkt in Berlin.
Wahrscheinlich habe ich jetzt noch einen zweiten Tandem Partner. Mal sehen wie sich das alles zeitlich arrangieren lässt.
Auch das Video-Tandem mit Keio läuft gut. Ich habe zwei Partner zugeteilt bekommen. Ihre Namen sind Ayana und Masayuki. Wir haben schon einmal geskypet und jetzt schreibt jeder gerade seinen Text darüber.
Wie bereits erwähnt habe ich ein paar Sachen in Planung und hoffe das umsetzen zu können. Jedoch ist das hier eher ein kleines Projekt für mich, als das ich hoffe Unmengen an Leser zu gewinnen ^^'
Erstmal: Ja ich habe eine Antwort von Yamanashi erhalten. Daraufhin habe ich dann meine Bewerbung soweit wie möglich fertig gestellt. Dann war ich nochmal beim AAA um noch ein paar offene Fragen zu klären. Ich kann nur immer wieder betonen, wie unheimlich lieb die Ansprechpartnerin dort ist. Sie hat sich dieses mal sofort an mein Gesicht erinnert und wusste sogar, dass ich nach Japan wollte. Das kann nur gut sein, da genau sie dann unter anderem die Leute letztendlich nominiert.
Wie im letzten Post erwähnt warte ich jetzt nur noch auf mein Empfehlungsschreiben.
Dann habe ich ja seit ein paar Wochen einen Tandem Partner. Wir haben uns jetzt immer einmal in der Woche getroffen und darüber hinaus auch ab und zu mit einer größeren Gruppe (sowohl Deutsche als auch Japaner) etwas unternommen.
Im November haben wir Sushi und Omuraisu gemacht. Letztes Wochenende haben wir Plätzchen gebacken und waren Sonntag auf dem japanischen Weihnachtsmarkt in Berlin.
Wahrscheinlich habe ich jetzt noch einen zweiten Tandem Partner. Mal sehen wie sich das alles zeitlich arrangieren lässt.
Auch das Video-Tandem mit Keio läuft gut. Ich habe zwei Partner zugeteilt bekommen. Ihre Namen sind Ayana und Masayuki. Wir haben schon einmal geskypet und jetzt schreibt jeder gerade seinen Text darüber.
Wie bereits erwähnt habe ich ein paar Sachen in Planung und hoffe das umsetzen zu können. Jedoch ist das hier eher ein kleines Projekt für mich, als das ich hoffe Unmengen an Leser zu gewinnen ^^'
![]() |
| Omuraisu オムライス |
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| Weihnachtsplätzchen クリスマスのクッキー |
Freitag, 4. Dezember 2015
Die Bachelorarbeit ist schuld ._.
Es ist jetzt ein Monat vergangen... Eigentlich wollte ich jede Woche etwas schreiben. Aber da gab es zwei Problem:
1. Hat sich nicht jede Woche etwas getan.
2. Das viel größere Problem ist: so eine Bachelorarbeit ist stressiger als man denkt.
Deswegen muss ich grade alle Zeit dafür opfern. Nebenbei bin ich grade auch ganz fleißig beim bewerben. Meine eigenen Unterlagen habe ich soweit zusammen gesucht. Jetzt fehlt nur noch das Empfehlungsschreiben von einem Hochschulmitarbeiter. Das ist auch schon in Bearbeitung. Darauf warte ich jetzt.
Ich habe geplant demnächst ein paar Tipps zu schreiben, was alles so in ein Motivationsschreiben und vielleicht auch ein Empfehlungsschreiben hinein muss/soll.
Mein "supertolles" OffTopic kommt noch. Ich komme zurzeit leider einfach zu nichts...
Es ist vieles in meinem Kopf und ich versuche einiges davon irgendwie umzusetzen!
1. Hat sich nicht jede Woche etwas getan.
2. Das viel größere Problem ist: so eine Bachelorarbeit ist stressiger als man denkt.
Deswegen muss ich grade alle Zeit dafür opfern. Nebenbei bin ich grade auch ganz fleißig beim bewerben. Meine eigenen Unterlagen habe ich soweit zusammen gesucht. Jetzt fehlt nur noch das Empfehlungsschreiben von einem Hochschulmitarbeiter. Das ist auch schon in Bearbeitung. Darauf warte ich jetzt.
Ich habe geplant demnächst ein paar Tipps zu schreiben, was alles so in ein Motivationsschreiben und vielleicht auch ein Empfehlungsschreiben hinein muss/soll.
Mein "supertolles" OffTopic kommt noch. Ich komme zurzeit leider einfach zu nichts...
Es ist vieles in meinem Kopf und ich versuche einiges davon irgendwie umzusetzen!
Mittwoch, 4. November 2015
Kleine Schritte sind auch ein Fortschritt
Letzte Woche hat sich hier nichts getan. Deswegen wollte ich wenigstens heute einen kleinen Eintrag hinterlassen.
Meine Bachelorarbeit frisst mehr Zeit, als ich gedacht hätte. Aber ich hab es jetzt endlich geschafft, eine E-Mail an die Yamanashi University zu senden. Es gab da erst etwas Schwierigkeiten, weil ich mir die Email Adresse falsch notiert hatte. Aber am Ende hat alles funktioniert. Ich hoffe, bald eine Antwort zu bekommen.
Dann kann ich meine Bewerbung nämlich weiter ausformulieren. Den Teil über Keio habe ich soweit fertig. Ich möchte eigentlich am Wochenende damit fertig werden. Das hängt leider nicht nur von mir ab.
Aber ich bleibe immer optimistisch :)
Aber es gibt etwas anderes Neues. Das ist zwar jetzt etwas OffTopic aber irgendwie passt es doch ganz gut hierher.
Ich habe seit letzte Woche Donnerstag jetzt einen Tandem Partner. Ich treffe mich ein bis zwei mal in der Woche mit ihm und wir reden ein bisschen Deutsch und ab und zu auch Japnisch. Außerdem hilft er mir manchmal bei meinen Hausaufgaben für meinen Japanisch Kurs und bei Kanji lernen.
Ich finde es echt cool, dass ich jetzt einen Tandem Partner habe, denn so spreche ich auch öfters mal Japanisch.
Am Wochenende wollen wir auch ein Treffen mit mehreren Deutschen und Japanern machen. Ich hoffe es wir ein lustiger Abend :D
Bei dem Video-Tandem mit der Keio University hat sich bisher noch nichts weiter getan. Wir hatten jetzt die erste Videokonferenz und nun wird zugeteilt, wer mit wem Tandem machen soll. Ich bin gespannt, wie meine Partner und vor allem das Video-Tandem an sich so sein wird.
Bei dem Video-Tandem mit der Keio University hat sich bisher noch nichts weiter getan. Wir hatten jetzt die erste Videokonferenz und nun wird zugeteilt, wer mit wem Tandem machen soll. Ich bin gespannt, wie meine Partner und vor allem das Video-Tandem an sich so sein wird.
Apropos OffTopic - ich habe da für demnächst vielleicht noch etwas in petto. Es ist schon in Bearbeitung und deswegen kommen meine Einträge hier grade etwas zu kurz.
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Dann empfehle ich mich mal selbst..
Dieses Bild habe ich heute sehr passend bei Facebook gesehen. Ich weiß, dass es irgendwie schon funktionieren wird. Ich darf das Ziel nur nicht aus den Augen verlieren.
In der letzten Woche hat sich nicht viel bei mir getan, was auch daran liegt, dass die Uni bei mir wieder richtig los ging.
Aber ich habe jetzt jemanden, der mir ein Empfehlungsschreiben schreibt. Oder sagen wir, ich soll es schreiben und sie unterschreibt es. Deswegen sitze ich gerade da und frage mich, was man in ein Empfehlungsschreiben über sich selbst hineinschreibt.
Ich habe ein paar Kommilitonen von mir angeschrieben, die sich gerade im Ausland befinden und auch so ein schreiben brauchten. Hoffentlich antworten sie mir bald, damit ich so einen groben Plan habe, wie man sowas angeht.
Aber eine ganz coole Sache ist die Woche doch passiert, es ist sogar auch noch ein witziger Zufall zugleich. Mein Japanisch-Kurs hat jetzt auch wieder angefangen und wir machen dieses Semester ein Video-Tandem mit Studenten aus der Keio Universität. Also meine Wunsch-Uni in Japan. Das finde ich echt richtig cool. Dabei lernt man sicherlich ziemlich viel. Außerdem überlege ich das auch in meine Bewerbung mit hinein zu schreiben, so als persönlichen Grund.
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Jede Woche ein neuer Plan
Ich habe mal wieder fleißig E-Mails geschrieben, Prüfungsordnungen durch forstet und (leider) folgendes festegestellt: Ich werde wohl nicht meine Masterarbeit in meinem Auslandsjahr schreiben können, wenn ich nächstes Wintersemester anfangen möchte.
Um die Masterarbeit anmelden zu können, brauche ich aus einem bestimmten Bereich meines Modulplans 48 von 60 Leistungspukten (LP). Theoretisch ist es durchaus möglich, dass innerhalb von zwei Semestern zu schaffen. Darüber hinaus gibt es noch drei weitere Bereiche die mit jeweils 12, 12 und 6 LP gewertet werden. Diese spielen für die Anmeldung der Masterarbeit keine Rolle. Ich belege aber zurzeit sehr viele Kurse in genau diesen Bereichen und aus dem ersten Bereich gerade mal Kurse für 12 LP. Selbst wenn ich mir das nächste Semester noch vollhauen würde, ist es so gut wie unmöglich die 48 LP zu erreichen. Das Problem an der Sache ist, dass einige der Module in dem Bereich über zwei Semester laufen und erst im Sommersemester beginnen (ergo ich sie also nicht vor Start meiner Reise beenden könnte).
Daher habe ich jetzt mal wieder alle Pläne über den Haufen geworfen. Ich werde in den nächsten Wochen einfach meine Bewerbung schreiben und meine Präferenz für Keio so begründen, dass es dort sehr viele interessante Kurse für mich gibt, die hier an meiner Heimatuniversität nicht angeboten werden und es daher auch schwierig ist diese anrechnen zu lassen, aber die Kurse für meine persönliche und berufliche Entwicklung durchaus sinnvoll sind.
Darüber hinaus habe ich übrigens mittlerweile auch erfahren, dass ein Bachelor Abschluss dem Undergraduate Degree in Japan entspricht. Rein prinzipiell ist es also möglich die Kurse zu belegen, die ich so interessant finde. Jetzt muss ich nur noch von meiner Heimatuniversität nominiert werden, an der japanischen Universität akzeptiert werden und drei akademische Mitarbeiter finden, die mich in meinem Research Program unterstützen wollen. (Zu letzterem werde ich später nochmal mehr schreiben, wenn ich genaueres weiß)
Jede Info die ich erhalte, die im ersten Moment wie ein Rückschlag aussieht, führt mich am Ende immer mehr zu dem Weg so wie es sein soll. Ich bin selbst sehr gespannt, wie mein Auslandsjahr dann am Ende verläuft.
Um die Masterarbeit anmelden zu können, brauche ich aus einem bestimmten Bereich meines Modulplans 48 von 60 Leistungspukten (LP). Theoretisch ist es durchaus möglich, dass innerhalb von zwei Semestern zu schaffen. Darüber hinaus gibt es noch drei weitere Bereiche die mit jeweils 12, 12 und 6 LP gewertet werden. Diese spielen für die Anmeldung der Masterarbeit keine Rolle. Ich belege aber zurzeit sehr viele Kurse in genau diesen Bereichen und aus dem ersten Bereich gerade mal Kurse für 12 LP. Selbst wenn ich mir das nächste Semester noch vollhauen würde, ist es so gut wie unmöglich die 48 LP zu erreichen. Das Problem an der Sache ist, dass einige der Module in dem Bereich über zwei Semester laufen und erst im Sommersemester beginnen (ergo ich sie also nicht vor Start meiner Reise beenden könnte).
Daher habe ich jetzt mal wieder alle Pläne über den Haufen geworfen. Ich werde in den nächsten Wochen einfach meine Bewerbung schreiben und meine Präferenz für Keio so begründen, dass es dort sehr viele interessante Kurse für mich gibt, die hier an meiner Heimatuniversität nicht angeboten werden und es daher auch schwierig ist diese anrechnen zu lassen, aber die Kurse für meine persönliche und berufliche Entwicklung durchaus sinnvoll sind.
Darüber hinaus habe ich übrigens mittlerweile auch erfahren, dass ein Bachelor Abschluss dem Undergraduate Degree in Japan entspricht. Rein prinzipiell ist es also möglich die Kurse zu belegen, die ich so interessant finde. Jetzt muss ich nur noch von meiner Heimatuniversität nominiert werden, an der japanischen Universität akzeptiert werden und drei akademische Mitarbeiter finden, die mich in meinem Research Program unterstützen wollen. (Zu letzterem werde ich später nochmal mehr schreiben, wenn ich genaueres weiß)
Jede Info die ich erhalte, die im ersten Moment wie ein Rückschlag aussieht, führt mich am Ende immer mehr zu dem Weg so wie es sein soll. Ich bin selbst sehr gespannt, wie mein Auslandsjahr dann am Ende verläuft.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Undergraduate und Graduate vs. Bachelor und Master
Mittlerweile habe ich Kontakt mit der Graduate School aufgenommen, an der ich gerne Kurse belegen möchte. Aber schon taucht die nächste Hürde auf. Ich wurde gefragt, ob ich denn das Graduate Program an meiner Heimatuniversität beendet hätte.
Ich habe mich als ein bisschen mit dem Thema Undergraduate und Graduate beschäftigt, ein bisschen im Internet gesucht und mir auch auf verschiedenen Seiten Übersetzungen durchgelesen. Meiner Meinung nach, müsste der Undergraduate Degree äquivalent zu einem Bachelor Abschluss und der Graduate Degree zu einem Master Abschluss sein. Nur leider wird der Graduate Degree auch manchmal mit einem Doktor Abschluss gleichgesetzt. Ich habe einfach meinen aktuellen Stand beschrieben und gefragt, ob das ausreichend ist.
Wenn ersteres wirklich der Fall sein sollte, dann kann ich dir Kurse meiner Wahl wahrscheinlich über ein Research Program belegen. Wobei es bei dem Research Program eher gedacht ist, dass man forscht, wie es der Name schon vermuten lässt. In dem Zuge habe ich jetzt überlegt, meine Masterarbeit dann in Japan zu schreiben und zusätzlich einfach die Kurse zu belegen, die ich interessant finde. So wäre das ganze Jahr nämlich auch recht sinnvoll genutzt. Und wenn ich wieder komme, könnte ich mein Studium wahrscheinlich innerhalb eines halben Jahres dann beenden. (Dann hätte ich auch immer noch mit 22 meinen Master - was bei mir so eine kleine Ego-Sache ist ^-^' )
Die nächsten Tage werde ich mir also ein wenig anschauen, was die Professoren an dieser Graduate School so für Forschungsfelder haben. Wenn ich dann etwas interessantes finde, muss ich schauen, welcher Professor an meiner Universität in eine ähnliche Richtung forscht. Dann muss ich mich mit beiden in Verbindung setzten und hoffen, alle sind einverstanden.
Der Plan ist zwar mittlerweile ganz anders als anfangs, aber er wird umsetzbarer und realistischer.
Ich habe mich als ein bisschen mit dem Thema Undergraduate und Graduate beschäftigt, ein bisschen im Internet gesucht und mir auch auf verschiedenen Seiten Übersetzungen durchgelesen. Meiner Meinung nach, müsste der Undergraduate Degree äquivalent zu einem Bachelor Abschluss und der Graduate Degree zu einem Master Abschluss sein. Nur leider wird der Graduate Degree auch manchmal mit einem Doktor Abschluss gleichgesetzt. Ich habe einfach meinen aktuellen Stand beschrieben und gefragt, ob das ausreichend ist.
Wenn ersteres wirklich der Fall sein sollte, dann kann ich dir Kurse meiner Wahl wahrscheinlich über ein Research Program belegen. Wobei es bei dem Research Program eher gedacht ist, dass man forscht, wie es der Name schon vermuten lässt. In dem Zuge habe ich jetzt überlegt, meine Masterarbeit dann in Japan zu schreiben und zusätzlich einfach die Kurse zu belegen, die ich interessant finde. So wäre das ganze Jahr nämlich auch recht sinnvoll genutzt. Und wenn ich wieder komme, könnte ich mein Studium wahrscheinlich innerhalb eines halben Jahres dann beenden. (Dann hätte ich auch immer noch mit 22 meinen Master - was bei mir so eine kleine Ego-Sache ist ^-^' )
Die nächsten Tage werde ich mir also ein wenig anschauen, was die Professoren an dieser Graduate School so für Forschungsfelder haben. Wenn ich dann etwas interessantes finde, muss ich schauen, welcher Professor an meiner Universität in eine ähnliche Richtung forscht. Dann muss ich mich mit beiden in Verbindung setzten und hoffen, alle sind einverstanden.
Der Plan ist zwar mittlerweile ganz anders als anfangs, aber er wird umsetzbarer und realistischer.
Mittwoch, 30. September 2015
Aller Anfang ist schwer
Meine Herangehensweise war irgendwie nicht die beste.
Ich war beim AAA (Akademischen AuslandsAmt) und habe mir erste Infos geholt. Die (wirklich sehr) liebe Frau hat mir dann ganz viele Infos und Tipps gegeben. Außerdem hat sie mir an sich noch das Ganze erklärt. Würde ich jedem auch als ersten Schritt empfehlen. Da bekommt man einfach noch ein paar mehr Infos als wenn man sich nur so die Aushänge und Zettel an sich anschaut. - Diesen ersten Gang zum AAA kann ich also nur empfehlen.
Danach habe ich angefangen mich über die Unis in Japan zu informieren. Wo die Unis sind, wie die Austauschprogramme dort sind und welche Kurse die Unis anbieten. Und an einer Uni habe ich wirklich sooooo viele interessante Kurse gefunden. Dann wurden mir aber zwei Dinge bewusst:
1. Ich werde die Kurse an der Uni wohl nicht so einfach ohne weiteres besuchen können.
2. Selbst wenn das gehen sollte, wird es wirklich schwer mir diese Kurse dann auch anrechnen lassen zu können.
Und dann habe ich angefangen mich um 2. zu kümmern bevor 1. überhaupt geklärt war. Das war nicht so schlau.
Um mir Kurse anrechnen zu lassen, die ich im Ausland belegen möchte, ist viel Arbeit nötig. Als erstes muss man einen Kurs an der ausländischen Uni finden, den man belegen möchte. - Das war kein Problem. - Dann muss man einen Kurs an der heimischen Uni finden, der dem an der Uni im Ausland entspricht. - Das ist schon ein größeres Problem. - Und zu guter letzt muss man dann noch den Professor davon überzeugen, dass die Kurse ähnlich oder sogar gleich sind und sich die Zustimmung geben lassen. - Diesen Schritt bin ich dann nicht mehr gegangen. Denn dann wurde mir erstmal bewusst, dass ich genauere Infos zu den Kursen in Japan brauche. Da es sich anbot, habe ich im gleichen Zug mich doch mal um 1. gekümmert. Tja und nun ist der ganze Plan dahin.
Die Kurse die ich so interessant finde, kann ich eben nicht so einfach belegen. Daher brauche ich meine Profs auch erstmal noch nicht zu nerven. Aber jetzt muss ich zunächst herausfinden, ob ich die Kurse vielleicht doch irgendwie belegen kann und wenn ja wie. Dann kann ich mein Profs immer noch nerven.
Ich habe jetzt also erstmal E-Mails an die Uni in Japan geschickt, in der Hoffnung die Leute dort können mir weiter helfen. Aber jetzt sitze ich hier und warte auf Antworten aus der Ferne.
Ich war beim AAA (Akademischen AuslandsAmt) und habe mir erste Infos geholt. Die (wirklich sehr) liebe Frau hat mir dann ganz viele Infos und Tipps gegeben. Außerdem hat sie mir an sich noch das Ganze erklärt. Würde ich jedem auch als ersten Schritt empfehlen. Da bekommt man einfach noch ein paar mehr Infos als wenn man sich nur so die Aushänge und Zettel an sich anschaut. - Diesen ersten Gang zum AAA kann ich also nur empfehlen.
Danach habe ich angefangen mich über die Unis in Japan zu informieren. Wo die Unis sind, wie die Austauschprogramme dort sind und welche Kurse die Unis anbieten. Und an einer Uni habe ich wirklich sooooo viele interessante Kurse gefunden. Dann wurden mir aber zwei Dinge bewusst:
1. Ich werde die Kurse an der Uni wohl nicht so einfach ohne weiteres besuchen können.
2. Selbst wenn das gehen sollte, wird es wirklich schwer mir diese Kurse dann auch anrechnen lassen zu können.
Und dann habe ich angefangen mich um 2. zu kümmern bevor 1. überhaupt geklärt war. Das war nicht so schlau.
Um mir Kurse anrechnen zu lassen, die ich im Ausland belegen möchte, ist viel Arbeit nötig. Als erstes muss man einen Kurs an der ausländischen Uni finden, den man belegen möchte. - Das war kein Problem. - Dann muss man einen Kurs an der heimischen Uni finden, der dem an der Uni im Ausland entspricht. - Das ist schon ein größeres Problem. - Und zu guter letzt muss man dann noch den Professor davon überzeugen, dass die Kurse ähnlich oder sogar gleich sind und sich die Zustimmung geben lassen. - Diesen Schritt bin ich dann nicht mehr gegangen. Denn dann wurde mir erstmal bewusst, dass ich genauere Infos zu den Kursen in Japan brauche. Da es sich anbot, habe ich im gleichen Zug mich doch mal um 1. gekümmert. Tja und nun ist der ganze Plan dahin.
Die Kurse die ich so interessant finde, kann ich eben nicht so einfach belegen. Daher brauche ich meine Profs auch erstmal noch nicht zu nerven. Aber jetzt muss ich zunächst herausfinden, ob ich die Kurse vielleicht doch irgendwie belegen kann und wenn ja wie. Dann kann ich mein Profs immer noch nerven.
Ich habe jetzt also erstmal E-Mails an die Uni in Japan geschickt, in der Hoffnung die Leute dort können mir weiter helfen. Aber jetzt sitze ich hier und warte auf Antworten aus der Ferne.
Donnerstag, 24. September 2015
Und was wird das jetzt?!
Tja das frage ich mich selbst.
Lange Geschichte kurz: Ich möchte nächstes Jahr um diese Zeit sehr gerne ein Auslandsjahr starten und dann hier ein wenig über meine Erlebnisse erzählen.
Da stellst sich gleich die nächste Frage: Warum starte ich dann jetzt schon diesen Blog? Die Antwort ich sehr einfach: Ich muss jetzt anfangen mich zu kümmern, zu bewerben, mails zu schreiben, zu planen und die Nerven zu verlieren. Und irgendwie.. komm ich mir dabei ein wenig verloren vor. Daher möchte ich schon während der ganzen Vorbereitungsphase meine Erfahrungen festhalten, in der Hoffnung, dass das irgendwann mal jemanden vielleicht etwas helfen wird.
Der Titel des Blogs 日本は予定(にほんはよてい) bedeutet so viel wie "Plan Japan" oder "Japan Pläne". Und genau diese mache ich gerade: Pläne für Japan.
Ich will an der Stelle vorneweg bemerken, dass mein Japanisch nicht ansatzweise perfekt ist. Eher das komplette Gegenteil. Daher sollte man sich nicht einfach so auf meine Übersetzungen verlassen!
Vor gut einem Jahr habe ich angefangen Japanisch zu lernen und angefangen mit dem Gedanken zu spielen, nach Japan zu gehen. Damals war das für mich echt noch voll weit weg. Das ist es jetzt immer noch. Aber es wird doch realer und greifbarer. Und wie es sich von jetzt an entwickelt, werde ich hier festhalten.
Lange Geschichte kurz: Ich möchte nächstes Jahr um diese Zeit sehr gerne ein Auslandsjahr starten und dann hier ein wenig über meine Erlebnisse erzählen.
Da stellst sich gleich die nächste Frage: Warum starte ich dann jetzt schon diesen Blog? Die Antwort ich sehr einfach: Ich muss jetzt anfangen mich zu kümmern, zu bewerben, mails zu schreiben, zu planen und die Nerven zu verlieren. Und irgendwie.. komm ich mir dabei ein wenig verloren vor. Daher möchte ich schon während der ganzen Vorbereitungsphase meine Erfahrungen festhalten, in der Hoffnung, dass das irgendwann mal jemanden vielleicht etwas helfen wird.
Der Titel des Blogs 日本は予定(にほんはよてい) bedeutet so viel wie "Plan Japan" oder "Japan Pläne". Und genau diese mache ich gerade: Pläne für Japan.
Ich will an der Stelle vorneweg bemerken, dass mein Japanisch nicht ansatzweise perfekt ist. Eher das komplette Gegenteil. Daher sollte man sich nicht einfach so auf meine Übersetzungen verlassen!
Vor gut einem Jahr habe ich angefangen Japanisch zu lernen und angefangen mit dem Gedanken zu spielen, nach Japan zu gehen. Damals war das für mich echt noch voll weit weg. Das ist es jetzt immer noch. Aber es wird doch realer und greifbarer. Und wie es sich von jetzt an entwickelt, werde ich hier festhalten.
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